• Sylvia Kester

Emmi der CockerPoo - oder Warum ich ausnahmsweise auch mal ein Bild verschenke

Ein Bild zu malen ist für mich etwas ganz persönliches. Es auch noch zu verschenken, setzt dem Ganzen dann die Krone auf. Und wenn ich ein Bild verschenke, muss es jemand Besonderes sein. Und das ist es auch...


Meine Freundin - die mich wirklich schon fast mein ganzes Leben begleitet *abgesehenvondenersten3Lebensjahren* hatte Geburtstag und da habe ich ihr dieses Bild von ihrem Hund *dergleichzusetzenmiteinerKronprinzessinist* geschenkt. Als Überraschung habe ich es - in Zusammenarbeit mit der im Haus wohnenden Mutter - schon mal an die Wand im Flur gehängt, bevor ich auf der Bildfläche erschienen bin. *surprisesurprise...*


Es hat das Maß von 80x100 cm und wird vom Gatten bereits als die neue MonaLisa gehandelt. Ich freu mich echt darüber dass es gefällt!






Aber hier trotzdem mal ein Tipp von Künstler zu Künstler: Ich verschenke normalerweise nicht einfach so ein Bild. Weil...


No. 1 ...ich weiß ja nicht ob mein Stil auch der Stil des Beschenkten ist.

No. 2 ...oder ihr/ihm gefällt meine Kunst, sie passt aber überhaupt nicht in die Wohnung.

No. 3 ...sie/er sagt nur es gefällt aus Höflichkeit und dabei findet sie/er es schrecklich.


Und jede/r Beschenkte fühlt sich natürlich gezwungen es aufzuhängen. Sobald du aber aus der Tür bist, verschwindet es in der Versenkung und wird erst zum nächsten Besuch deinerseits wieder hervorgeholt - vorrausgesetzt du bist angemeldet...


Ging mal einem Bekannten so, der unangemeldet vor der Tür seiner Freunde stand... *NamederRedaktionbekannt*

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